Der Ort > Die Ortshaft > Der Cilento >ReisewegeEs war einmal das MeerVon Velia zur Telegraphenturmspitze Eine Strecke durch Geschichte und Mythus, die wieder die wichtigsten Etappen der Gründer von Elea, die Phokaier, zurücklegt. Die Reise veranschaulicht heilige Brunnen, römische Thermen, Amphitheater, Ruinen einer tausendjährigen Kultur. Die Küste der SirenenPunta Licosa und das MeeresmuseumEine Reise in das mythische Vorgebirge von Licosa, der Name stammt von der Sirene Leucosya, die hier aus Liebe zu Uliesse ertrank. Das Vorgebirge streckt sich auf das Meer aus. Ausgeprägt ist hier die mittelländische Vegetation, die Ruinen, seine Geschichte und die Kunst. Das Aquarium von Pioppi bietet einen Blick in die untergetauchten Welt, auf Lebensformen der Meereswelt. Das Schlossphantom Der Berg von Capaccio VecchioDie Strecke führt durch die Felsen und Vegetation des Bergs von Capaccio Vecchio, zu den Ruinen des Schlosses, das über die unterliegende Ebene von Paestum emporragt, wo die sehenswerte Tempel und das Museum auf Besuch warten. In kurzer Zeit fühlt man sich in der Geschichte des Cilentos zurückversetzt und ertappt sich in einer bezaubernden Sicht vertieft, die sich wie ein Amphitheater vor den Augen eröffnet. Der Berg CilentoDer Monte della Stella und Rocca CilentoEine Reise auf den Berg der heute mit dem Namen Monte della Stella bekannt ist. Heute wie gestern gilt dieser Berg als einen besonders günstigen Aussichtspunkt für die Kontrolle der Cilento Küste und des Meeres davor, bis zu einer der Ansiedlungen auf einem Gebirgskamm des Berges: Rocca Cilento. Die Perlen des CilentosDie Grotten und das historische Zentrum von CastelcivitaDie Grotten zeigen einen bezaubernden unterirdischen Gang, der schon seit 40.000 Jahren existiert, und eine Reihe von Galerien, Räumen, Verengungen und Schachten aus denen einzigartige Lebeformen entstanden sind: der Saal des Schlosses, der Saal des Krokodils, der Saal des Gemüse, die Pagode. Castelcivita befindet sich nur wenig Kilometer von den Grotten entfernt, und, angebaut auf einem Hang, erhebt sich das Tal des Flusses Calore. Im Herz der Erde und der VergangenheitDie Schlucht des Stromes Sammaro und Roscigno VecchioIn die Schlucht des Sammaros heruntersteigen ist wie in die Tiefen der Erde eintreten, wo an Stelle des Feuers, helles, frisches Wasser heraussprudelt. Einmalig ist der Charme der vom phantomatischen Weiler Roscigno Vecchia ausstrahlt. Die Ansiedlung wurde ungefähr vor einem Jahrhundert verlassen aber heute belebt sie sich wieder dank dem Interesse für die eigenen Ursprünge und der Kultur der Cilantanischen Leute, dessen Bezeugungen im kleinen ethnographischen Museum im Dorf bewahrt sind. In den heiligen Berg Der antike Pilgerpfad von Novi Velia zum Monte GelbisonDer Weg führt zu einer der meist besuchten Wallfahrtskirchen Kampaniens, die Kirche der Jungfrau von Novi Velia und bietet die Möglichkeit einen der vielen Pfaden zu durchlaufen, den bedeutungsvollsten, der zur Spitze des Monte Gelbison führt. Im Reich des Fischotter Die Schluchten des Flusses CaloreDer Fischotter, der unbestrittene König der Flüsse, findet in den Wasserwegen des Parks seine heimelige Wohnlage und insbesondere im Fluss Calore, derselbe dem es gelingt viele Kunstwerke in die Felsen einzuhauen: riesige Feldkessel, gespurte Felder, Steinmulden. Die antiken einheimischen Bewohner haben im Laufe der Zeit unauslöschliche Spuren ihrer Kultur hinterlassen: zum Beispiel die zwei fabelhaften mittelalterlichen Eselsbrücken. Das Geheimnis des Antece und die Grotte von Sankt Michael Erzengel Wer hat Antece, der geheimnisvolle Krieger von „Costa Palomba“ ausgehaut? Die Reise führt zu der Alburnikette, dessen Spitzen schon zu urgeschichtlichen Zeiten besucht waren, in Richtung der rätselhaften Skulptur, die zur Wache der natürlichen Schönheiten zu stehen scheint: die imposanten Buchen, die Felsvorsprünge, die Grotten, die Verschlingungen und die atemberaubende Aussicht. All das macht aus der Alburnikette einen geheimnisvollen und charmanten Ort. Wo die Natur und der Glaube zusammenschmelzenDie Felsenwallfahrtskirche von S.MartireSie ist vom intensiven Grün der Steineichenwälder umzingelt, fest geklammert an einer kalkartigen Böschung und in ihrer erhobener Position, scheint sie das darunter liegende Dorf beschützen zu wollen.Zur Wache des Cilentos S. Severino di Centola und RoccagloriosaRoccagloriosa entstand um das IV-V Jahrhundert v.Chr. und S. Severino viele Jahrhunderte später, auf ungangbaren Überhängen, wo die Menschen für die Verteidigung vor Fortdauernden Streifzügen sorgten. Diese Orte übermitteln uns heute die Spuren von vielen vergangenen Jahrhunderten, die man von den Mauern des Schlosses, des Freiherrlichen Palast, der Häuser von S.Severino und an den lukanischen Gräbern von Roccagloriosa ablesen kann. Das einsame Tal Laurino und die Schlund von VesaloNach der Übersteigung einer bogenförmigen mittelalterlichen Brücke, unterhalb des historischen Zentrums von Laurino, erreicht man die Kirche von S.Elena, im Ort Gorgonero, wo aus einer Quelle, das Wasser des Flusses Calore heraussprudelt. An dieser genauen Stelle beginnt wieder der Aufstieg des einsamen Soprana Tals, zwischen den Turmspitzen der Schatzbank, zwischen alten Häusern und prächtigen Buchenwäldern. Am Gipfel des Tales eröffnet sich die tiefe und grandiose Schlund von Vesalo, eine der vielen Karsterscheinungen, die im ganzen Gebiet wiederholt vorkommen. Die wilde Schönheit der Natur Die Grotte und die Quelle von AusoDer Weg führt um die Alburnikette, der großartigen Karstenquelle des Ausos entlang und durch steinige Eselsbrücken, bis zur alten Mühle weiter, die früher Energie lieferte, um die Turbinen der alten hydroelektrischen Zentrale in Bewegung zu setzen. Das Tal der Mühlen Der Weg durch Geschichte und Natur Auf Entdeckung des Menschen und seiner Aktivitäten, die die Landschaft modelliert haben. Auf dem Weg veranschaulichen sich zahlreiche Spuren der vergangenen Bauernkultur: Ansiedlungen, Häuser, die Gärten, bebaute Grundstücke und Weiden, Bauernhäuser, Zerreichenwälder, bis zum bekannten Tal der Mühlen, das von alten Wassermühlen bevölkert ist. In den Tiefen der Erde Morigerati und die Grotte des BussentoDie Reise führt an den Füssen des Dorfes Morigerati, wo der Fluss in eine kolossale Schlucht sinkt und dann wieder einige Kilometer südlicher auftaucht. Die ganze Gegend bietet eine der schönsten Szenen des Parks. Einen Steingepflasterten Saumpfad der zum Teil im Fels eingebaut ist, führt nach einigen Kehren, runter zum Eingang der Gotte.
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