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ASCEA-VELIA

Nicht verschmutzte Strände, Täler mit üppiger Vegetation, hügelige Abhänge mit Anbäuflachen geschmückt, Wasserläufe, die vom Hinterland kommend ins Meer münden, tausendjährige Überlieferungen, die in den Erinnerunge und den Bräuchen der Einwohner weitergegeben werden: diese harminische Balance zwischen dem Menschen und der Natur, dem Mythos und der Geschichte, dem Heiligen und dem Profanen, dem Alten und dem Modernen macht Ascea-Velia zur Wiege der Kultur and zum Schrein der Natur. Dieses über Jahre unveränderte Land, aufbewahrter und wieder entdechter Schatz, Harmonisierung von Religion und Legenden, Kreuzungspunkt vom Wissen aus dem Osten und dem Westen, Zusummenfassung archaischer Ernährungskulteren und typisher gastronomischer Spezialitäten, Symbiose von Authentizität und Natürlichkeit eines warmherzigen und freundlichen Volkes. Die Intensität der Gefühle, die autochthone Gemeinschaft bezeichnet, stammt aus der Heiligkeit des Gastes, wichtig fur Zeus und für die alten Väter Focei, kühne Griechen, die in das Land der Enotri angekommen, eigneten sich das Recht an, sich auf die Erhebung, wo Elea-Velia antstanden ist, niederzulassen. In den alten Zeiten genoss diese Stadt einen guten Ruf wegwn der Milde des Klimas ( sie wurdesogar Luftkurort und stitz einer beruhmten Medizinischen Schule), wegen des Aufschwungs des Handels und besonder wegwn der Gedankenspekulation, die von der Philophischen Schule von Parmenide und Zenone stammte. Eigentlich ist diese glorreiche Geschichte durch die vielseitingen Aspekte, die Ascea-Velia bezeichnen wiederbelebt. Davon zeugen besonders die stattlichen Spuren des archäologischen Gebiets (Gut der Menschheit von UNESCO und große kulturelle Anziehungskraft der Region Kampanien ) und die außergewöhnliche Schönheut der Küste mit wunderschönen Sandstränden und einem Meer, das bereits von Vergilius geruhmt wurde, und das die Auszeichnungen, „Blaue Fahne der Strände“, „Segel der Unweltliga“ und des TCI bekommen hat. Vom saphirblauen Meer zum blendenden Grunen der fruchtbaren Ebenen Baronia und Stampella, zu den jahrhundertealten Olivenhaine, die Täler von Ascea decken und sie zur bezaubernden Terrasse auf das, „Mare Nostrum“ werden lassen. Schillernde farbtone vom Gelben zum Braunen kennzeichnen dagegen im Laufe des Jahres das Bühnenbild der hohen Hügel, wo die kleinen Ortschaften Terradura, Catona und Mandia mit üppigen kostanienwäldern überdeckt sind, und die samt de sehr reinen Wasserquellen eine Apotheose der natur darstellen.
 

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