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Umwelt

Eingefasst im Schutzgebiet des Nationalen Parks des Cilento und Vallo di Diano ist das Gebiet von Ascea-Velia im Reservat der Biosphäre von UNESCO enthalten und Teil des Programms des Netzes „MAB“, gefördert für die Erhaltung der biologischen Vielfalt durch ein dauerhaftes Gleichgewicht, für die wirtschaftliche Entwicklung und den Schutz der dazugehörigen kulturellen Werte. Von ungewöhnlicher Schönheit ist die Küste, die durch Strände mit großkernigem Sand und ein offenes und sauberes Meer gekennzeichnet ist, das bereits von Vergilius gerühmt wurde, und das die Auszeichnungen „Blaue Fahne der Strände Europas“, „Segel der Umweltliga“ und des TCI bekommen hat. Die Milde des Klimas dieses Gebiets war schon in den alten Zeiten berühmt, so dass August, zurück aus dem Osten, Cicero, Paulus Emilio, Horaz, Brutus und andere berühmte Persönlichkeiten aus Rom sich in Elea-Velia aufhielten.

Im Sandgebiet südlich der Marina, im geschützten Teil einer sehr seltenen, noch unberührten Mittelmeerdüne blüht die immer seltener werdende Meereslilie. Der ortspezifische Ginster des Cilento, dagegen, kriecht auf die Klippen der „Punta del Telegrafo“, berühmtes Gebiet für seine Vegetation und für die geologische Stratifikation des „Flysch von Cilento“. Oberhalb des Ginsters von Punta del Telegrafo, erhebt sich der verfallene Turm fast wie ein Schutz vor dem riesigen Riff, wo bezaubernde kleine Strände, prächtige Buchten, fast unzugängliche Steilhänge, Höhlen, einst Schutz für die Fischerboote, und geheimnisvolle Felsspalten zu bewundern sind: kleine Einbuchtungen verbergen die klare Wassertiefe der „Baia d’Argento“ und der “Baia delle Rondinelle”, unmittelbar hinter des „Scuoglio ri nanti“, letzter Verbindungspunkt mit dem Festland.

Die vielgestaltige und vielfarbige Sandfläche vereinigt sich langsam in der Höhe mit einer verblüffenden Vielfältigkeit an PSAMMOFILE Pflanzen, sowie mit den großen Flächen jahrhundertealter Olivenhaine, deren Anbau angeblich von den FOCEI eingeführt wurde. Durch das Auspressen ergibt sich ein Produkt mit fruchtigem Geschmack und lieblichem Geruch und macht diese Stadt berühmt auch durch die Teilnahme an den nationalen Kreis der Ölstädte.

 

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